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Unter der Laterne

 

Die kulturelle Vielfalt, die unsere ‚abgesicherten‘ Länder ‚heimgesucht‘ hat, scheint für Viele bedrohlich zu wirken. Empathie und Akzeptanz dafür sind oftmals gering. Dabei sind unsere Kulturen keinesfalls von undurchdringbaren Hüllen umgeben und werden von Diversität und Dialog bereichert. Das was die Worte schwer zu erklären vermögen, versucht in diesem Projekt die Musik.

Es geht darum, musikalische Erfahrungen mit Musiker*innen anderer Kulturen und Religionen zu teilen und dabei die verbindenden Elemente zwischen der Musik des Morgenlandes und des Abendlandes zu erforschen. Die experimentelle und improvisatorische Annäherung spielt dabei eine große Rolle, als wesentliches Prinzip des musikalischen Schöpfens. Über die Improvisation kann es gelingen, gemeinsame Nenner zu entdecken und ein neues Ganzes zu schaffen. Das Miteinander der Musiker*innen steht dabei im Vordergrund und wird über die Musik auch für das Publikum spürbar.

Die Vorarlberger Musikszene ist von großartiger Diversität geprägt. Die teilnehmenden Musiker*innen sind in der Musikszene Vorarlbergs fest verankert, sie sind Expert*innen in verschiedenen Gebieten und besitzen Neugierde und Offenheit.

Informationen zum Projekt

    

Musiker*innen erforschen die verbindenden Elemente von Kultur, Religion und der Musik des Morgenlandes und des Abendlandes

Konzerttermine
5.10.2018, ORF Landesstudio
21.12.2018, Theater am Saumarkt
16.2.2019, CUBUS Wolfurt
30.3.2019, Remise Bludenz
18.5. 2019, Bahnhof Andelsbuch

Eingereicht von: Andreas Paragioudakis-Fink

Dieses Projekt wird neben den Kultur Perspektiven 2024 vom Land Vorarlberg sowie der Marktgemeinde Wolfurt gefördert.

Portrait Andreas Paragioudakis

Portrait Andreas Paragioudakis

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