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STARTprojekt

GrenzüberSCHREItung

 

Menschenrechtsverletzungen geschehen täglich, nicht nur in von Krieg und Diktatur beherrschten Ländern, sondern in ganz Europa, in unserem Alltag. Doch was sind Menschenrechtsverletzungen überhaupt? Was darf passieren, bevor man eingreift und ab wann sind meine persönlichen Grenzen überschritten?

In dem partizipativen Projekt ‚GrenzüberSCHREItung‘ werden diese Fragen gemeinsam mit Jugendlichen thematisiert. In Form von Assoziationsübungen und anhand theaterpädagogischer Mittel werden Szenen erprobt. Die Szenen sind dabei nicht festgeschrieben und bieten den Jugendlichen die Möglichkeit diverse Handlungen auszuprobieren und damit unterschiedliche Ausgänge zu erreichen. Ein Schwerpunkt des Projekts ist dabei auch die Verantwortung der Gesellschaft, die anhand der Auseinandersetzung mit der Außenperspektive, also der Präsentation im öffentlichen Raum, verdeutlicht wird.

Die reflektierte Auseinandersetzung und die Begegnung im öffentlichen Raum geben den Jugendlichen einen Erfahrungsschatz mit, der zu mehr Respekt und Offenheit gegenüber den Menschen führen soll. Die Reflexion des eigenen Handelns ist die Vorstufe zur Aktion. Die Bewusstmachung ist der erste Schritt in Richtung Veränderung der eigenen Situation oder zum gesellschaftlichen Eingreifen.

Informationen zum Projekt

    
Unsichtbares Theater mit Jugendlichen

Eingereicht von: Andrea Streibl und Marcus Harms

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